ESV Dresden

Abt. Handball

Kultur, Kirmes und Kommunikationspannen

Nach viel zu langer Zeit hieß es mal wieder Sporttasche packen, die Handballschuhe schnüren und die eingerosteten Gelenke zu ölen: Cunewalde ruft!

ESV, das E steht für "Ihr seid die besten!"
Auf der Rückfahrt mit dem Fahrrad nach dem letztem Saisonspiel der HVS Verbandsliga Ost erzählte mir ein Mitspieler (nennen wir ihn an dieser Stelle „Ich-werfe-immer-kurz“), dass er bei dem Versuch, seinen monetären Beitrag zur Vereinsaktion zu leisten, kaum mehr Platz in der Spendenbox gefunden hat: „Ich musste regelrecht pressen!“. Diese kleine Momentaufnahme reichte aus um

Heimspiel in der Lokhalle – und die ersten zwei Punkte sind da!

Endlich war es wieder soweit: Heimspielzeit in der Lokhalle! Ihr könnt euch nicht vorstellen,
wie aufgeregt ich war, nach etwa einem halben Jahr endlich wieder dieses unbeschreibliche
Heimspielgefühl erleben zu dürfen. Die altbekannten Gesichter, die hüpfenden Kinder auf der
Fläche und die biertrinkenden Männer am Spielfeldrand – das gibt’s so nur bei uns in der
Lokhalle!

Hoch und Tief – nichts für schwache Nerven

Der Karfreitag, 18.04.25 naht und somit die alljährliche Wanderung durch das Dresdner Umland. In diesem Jahr hat unser Reiseleiter Czecke eine Route in der Dresdner Heide auserkoren.

News aus der Abteilung Wandern

Reiseleiter Czecke lädt zur alljährlichen Osterwanderung ein und will sich mit uns am Heiderand in Bühlau treffen. Konkreter Treffpunkt ist 10:00 Uhr am Forstrevier Bühlau am Heidemühlweg.

Wir möchten uns recht herzlich bei WOSI Energetik GmbH bedanken.
Der neue Trikotsatz steht unserer mD Jugend ausgezeichnet.

#wunderschön

Gruppe F: 1. NHV Concordia Delitzsch, 2. NSG NordWest Dresden, 3. HSG Weißeritztal, 4. MoGoNo Leipzig

Zum Saisonende fuhren wir am 1. April 7:45 Uhr, leider kein Aprilscherz, mit unserer gemischten E-Jugend als Team Nigeria zur Mini-WM nach Delitzsch.

Tagebucheintrag 24678

Montag

Liebes Tagebuch,

was für ein Wochenende!

Der Samstag begann zu einer Uhrzeit, zu der normale Menschen noch friedlich schlafen. Aber nicht
für mich. Der Wecker klingelte, also raus aus den Federn. Erst ging es zum Friseur, dann zur Trauung
und anschließend zur Party. Zwischen geschniegelt, geheult, gelacht, getanzt und gefeiert verflog der
Tag wie ein Tempogegenstoß.

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