SG Dresdner Bank – ESV Dresden III 22: 17 (12:9)

Die alten Weisheiten gelten immer noch

Zu besten Fernsehzeit wurden die Herren der Lok in die Dresdner Neustadt gebeten. Die Rahmenbedingungen sind ja altbekannt, keine Parkplätze und eine schöne Halle, bei der in der Planung einfach mal eine Reihe Lampen vergessen wurde. 

Auch das Team in schwarz war anwesend und hatte in der eigentlichen Heimhalle der Sporties ein Heimspiel, da von diesem Verein kommend. Kurze Wege für alle also. 

Der Gastgeber aktuell noch im Tabellenkeller und mit dem Rücken zur Wand. Einer der wichtigen Punkte an diesem Spieltag, die Heimmannschaft wusste worum es geht. Damit beginnen wir das Dreschen der berühmten Phrasen. 

Volle Bänke auf beiden Seiten, ließen schon Anfangs vermuten es könnte zum Abnutzungskampf werden. Und hier ein weiteres wesentliches Wort des Tages – Kampf. Eine tüchtiges und bewegliches Abwehrverhalten auf beiden Seiten zeigte sich zu Beginn des Spieles. Einige Minuten waren bereits gespielt ehe der Mitteltisch an der Seite tätig werden musste. Beide Teams taten sich vorn schwer und hinten rührten sie Beton an. Ein leichter Vorsprung 4:6 der Lok nach 17 Minuten (!) war beim 7:7 nach 22 Minuten wieder ausgeglichen. Redebedarf bei den Gästen war angesagt und es war schon zu merken, wo die Hauptplots des Tages liegen:

  1. Aggressive Abwehr der Gastgeber und eine immer mehr beindruckte Lok
  2. Abschlüsse der Lok die diesen Namen eigentlich nicht verdient haben
  3. Viel Redebedarf mit Auswirkungen

Nun den die Gäste legten 5:1 Lauf hin und wir halfen fleißig mit. In die Halbzeit mit einem 12:9 und die zweite Hälfte planen. War so die Idee…

Leider fanden wir den richtigen Schalter nicht und es ging im Gleichschritte weiter. Der Gastgeber legte vor und wir schnauften hinterher. Es wurden nie weniger als zwei Tore Abstand und die Punkte zwei und drei spielten weiterhin mit. Nun gut, wer noch reden kann ist nicht genug gerannt…

Am Ende beim 19:17 nochmal in Reichweite und wieder zwei Chancen liegen gelassen. Resignation machte sich breit und die Abwehrkante der Bänker durfte durch weitere Konter glänzen. Ein 22:17 zeigte sich dann im finalen Zustand und eine miese Vorbereitung für die dritte Halbzeit war gegeben. Aber ich kann berichten, da sind wir an diesem Tag stark gewesen. 

Aber fassen wir nochmal zusammen:

  1. Wer die Bälle nicht reinmacht kann nicht gewinnen
  1. Die laustarke Äußerung der eigenen Unzufriedenheit hat auch gute Seiten – Prost
  2. Nächste Woche wird es einfacher – wir haben nichts zu verlieren

GoS

Es schnauften, redeten und ärgerten sich:

Karl, Santos, Sebastian, Philipp, Gert, Thomas, Henry, Jan, Jörg, Jörg, Mario, Ben, Simon, Christoph, 

Es versuchten zu koordinieren:

Lutz, Thomas

magic no. : 31,4:37,9

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