🪓 Die Saga der Honigdachse von ESV
Wie sie trotz Krankheit, Kälte und Chaos den Sieg in Radeburg erkämpften
Es begab sich in jenen Tagen, als der Winter über das Land zog und die Krieger des ESV von einer heimtückischen Seuche heimgesucht wurden. Viele lagen darnieder, schwach wie junge Bäume im Sturm, und ihre Kraft schwand wie der Atem im Frost.
Doch die Kunde verbreitete sich schnell:
In der Halle von Radeburg warteten starke Männer, die nach Ruhm und Punkten verlangten.
🔥 Kapitel I – Der Ruf zur Schlacht
Am Vorabend der Schlacht musterte der Häuptling die Reihen seiner Krieger – und zählte nur zehn.
Zehn tapfere Männer, die hustend, röchelnd und doch stolz bereitstanden.
Die Frage ging um wie ein flüsternder Wind:
„Sollen wir Verstärkung aus dem zweiten Clan rufen?“
Doch die Zweiten waren selbst im Kampf – und hatten ihren eigenen Sieg errungen.
So blieb den Honigdachsen nur eines:
sich selbst zu vertrauen.
🛡️ Kapitel II – Der Aufstieg des Kriegerhäuptlings
Als der Tag der Schlacht kam, traten vier weitere Männer aus dem Nebel hervor – Krieger, die der Krankheit trotzten wie Wölfe dem eisigen Wind.
Und dann erhob sich Häuptling Steve, der sonst die Schlacht von der Seitenlinie lenkte.
Er legte seine Robe ab, nahm Schild und Speer – und wärmte sich mit auf, bereit, selbst in die Schlacht zu ziehen.
Ein Murmeln ging durch die Reihen:
„Wenn der Häuptling selbst kämpft, wird der Sieg unser sein.“
⚔️ Kapitel III – Das Ringen der ersten Hälfte
Die Halle von Radeburg, groß und laut wie ein Langhaus voller Krieger, empfing die Männer des ESV.
Doch die ersten Minuten waren hart.
Ihre Angriffe prallten ab wie Pfeile an einem Bärenschild, und so lagen sie mit 7:4 zurück.
Da aber erhob sich ein Ruf von der Seitenlinie, klar wie ein Hornstoß:
„Hebt eure Arme und kämpft hoch! Kämpft wie Männer!“
Die Honigdachse fassten Mut.
Sie stürmten, sie warfen, sie durchbrachen die Reihen der Radeburger.
Und zur Halbzeit hieß es:
15 : 18 für den ESV – der Wind wendete sich.
🐺 Kapitel IV – Der Höhepunkt der Schlacht
In der zweiten Hälfte stürmten die ESV‑Krieger wie ein Rudel wilder Wölfe.
Sie warfen schnelle Tore, stahlen den Ball, rannten wie Berserker.
Doch dann geschah ein seltsamer Fehlwurf – ein Moment, so komisch wie ein betrunkener Skalde, der sein eigenes Lied vergisst.
Der Gegner kam bis auf drei Zähler heran, und die Halle brüllte wie ein tobender Drache.
Doch die Honigdachse schüttelten den Fehler ab wie Schnee von ihren Schultern.
Sie setzten nach, kämpften weiter, und mit jedem Angriff schwanden die Kräfte der Radeburger.
Am Ende stand es:
31 : 36 – der Sieg gehörte dem ESV!
🍯 Kapitel V – Zimtschnecken & die Elfen des Südens
Nach der Schlacht kehrten die Männer zurück ins Lager.
Dort erwarteten sie süße Speisen – Zimtschnecken, gebacken von einem Meister, der selbst halb dem Fieber erlag, unterstützt von der Elfe des Social‑Media‑Waldes.
Und die Krieger sprachen:
„Diese Speise stärkt unseren Geist für viele kommende Schlachten.“
✨ Kapitel VI – Das Fest der Elfen
Und so brachen die Männer auf nach Dresden, wo die zwei Elfen des Clans ein großes Fest gaben.
Sie feierten bis spät in die Nacht, tanzten, lachten und ehrten die Götter für den Sieg.
Und die Saga spricht:
Die Honigdachse mögen krank sein – aber sie kämpfen wie Wahre.
