HVS-Landskron-Pokal Frauen: Zwönitzer HSV - ESV Dresden 21:29 (10:15)

Einmalö Zwönitzö und zurück – Pokalreiseö mit Sitzheizungö 🧚‍♀️❄️

Die Wörterö enden hier absichtlichö auf „ö“ – das ist kein Schreibfehlerö und eure Brilleö muss auch nicht geputztö werden: Unsere liebsteö Orga- und Süßmaus-Elfeö Anjö hat sich das so gewünschtö. Beschwerdenö bezüglich des Leseflussesö deshalb bitte direktö an sie. Dankö.

Bereitsö im letzten Spielberichtö hatte Schreiberlineö angekündigtö, dass die Anwurfzeitö in Zwönitzö vermutlich mit ihrem Schönheitsschlafö kollidierenö würde. Was soll ich sagen? Hat sie. Massivö.

Natürlichö konnte sie es sich trotzdem nicht nehmen lassen, am Vorabendö auf der Einweihungsfeierö unserer Außenflügel-Elfeö vorbeizuschauenö und dort das ein oder zwölfteö Kaltgetränkö zu vernichtenö. Man muss schließlich Prioritätenö setzen. Dass diese Entscheidungö am nächsten Morgenö noch einmal kritischö hinterfragtö werden würde, war ein Problemö für Zukunfts-Schreiberlineö.

Zukunfts-Schreiberlineö war übrigens wenig begeistertö. Das Aufstehenö: wackeligö. Die Motivationö, das warmeö Bettö zu verlassen: ausbaufähigö. Die Erkenntnisö, dass man sich das alles selbst eingebrocktö hatte: unangenehmö präsentö.

Nichtsdestotrotzö traten wir unsere halbeö Weltreiseö durch den Freistaatö Sachsenö an. Über Autobahnö, Bergö und Talö, vorbei an erstaunlichö vielen Bäumenö und begleitetö vom einen oder anderen „Ah, shitö, da hätte ich abbiegenö müssen!“ erreichtenö Schreiberlineö und ihre Mitfahrendenö tatsächlichö die Halleö in Zwönitzö. Auch ohne zusätzlicheö Übernachtungö oder Proviantabwurfö durch einen Rettungshubschrauberö. Starkö.

Nach dem Aussteigenö folgte direktö die nächste Erkenntnisö: Eine Sitzheizungö ist ein absolutö unterschätztesö Kulturgutö. Denn holy fuckö – ist das arschkaltö in Zwönitzö!

Schreiberlineö calltö an dieser Stelle mindestensö zehn Gradö Temperaturunterschiedö zu Dresdenö. Meteorologischö nicht überprüftö, emotionalö aber eindeutigö bestätigtö.

Anywaysö. Nach einer mehr oder weniger kurzenö Kabinenpartyö ging es in die ebenfallsö arschkalteö Halleö. Schreiberlineö möchte hier kurz anmerkenö, dass sie normalerweiseö bereits beim Gedankenö an körperlicheö Betätigungö transpiriertö. Während dieser gesamtenö Erwärmungö konnte allerdings nicht eine einzigeö Schweißperleö verzeichnetö werden.

Da stellt sich natürlichö die Frageö: War das überhaupt eine ErWÄRMUNGö oder eher eine ErKÄLTUNGö?

Achtungö, Flachwitzö. Der kam flachö und blieb kaltö.

Nach der Kabinenanspracheö ging es dann endlichö zum Anwurfö. Der Vibeö war entspanntö, die Stimmungö gut und unsere Mannschaftö wie immer ausgesprochenö mausigö miteinander unterwegsö. Nach der langenö Spielpauseö freutenö wir uns einfach darauf, endlichö wieder gemeinsamö auf der Platteö zu stehen. Auch wenn diese gefühltö kurz vor der Umwidmungö zur Eislaufbahnö stand.

!!! Handballerischeö Spitzenanalyseö folgtö !!!

Spielerischö lässt sich die Partieö recht simpelö zusammenfassenö: All in all waren wir die bessereö Mannschaftö.

Eine sehr solideö Abwehrö und guteö Kommunikationö sorgtenö dafür, dass die Gastgeberinnenö in den ersten 13 Minutenö gerade einmal drei Toreö erzielenö konnten. Besondersö unsere Hüterinnenö machten einen wahnsinnigenö Jobö und hielten den Ladenö hinten größtenteilsö abgeschlossenö. Schlüsselö offenbar vorsorglichö in Dresdenö gelassen. Zutrittö nur nach vorherigerö Terminvereinbarungö.

Auch im Angriffö konnten wir durch schöneö Einzelaktionenö zahlreicheö Trefferö erzielen. Unsere Flügelelfenö kamen ebenfallsö gut zur Geltungö und zeigtenö, dass sie nicht nur Einweihungsfeiernö organisierenö, sondern auch Bälleö im Torö unterbringenö können. Vielseitigö begabtö, diese Mäuseö.

So erspieltenö wir uns bis zur Halbzeitö eine 10:15-Führungö. Fünf Toreö Vorsprungö – eine durchausö angenehmeö Grundlageö für die Kabinenbesprechungö. Die stabileö Defensiveö gab uns Sicherheitö, vorne fandenö wir immer wieder guteö Lösungenö. Ganz ohne kleineö Aussetzerö ging es natürlich trotzdem nicht: Hier ein ungenauesö Anspielö, da ein überhasteterö Abschlussö. Gelegentlichö hatten Ballö und anvisierteö Mitspielerinö offenbar unterschiedlicheö Vorstellungenö vom vereinbartenö Treffpunktö.

Dennoch muss man es an dieser Stelle mit Saschas Wortenö formulierenö – auch wenn ursprünglichö ein anderer Kontextö gemeint war: „Tempoö ist kein Taschentuchö.“

Böseö Zungenö behauptetenö nämlich, das Spielö hätte im Abo-Bundleö vergessenö, „Dynamikö“ mitzubuchenö. Abwehrö? Enthaltenö. Torhüterinnenleistungö? Premiumö. Schöneö Abschlüsseö? Verfügbarö. Durchgehendö hohes Tempoö? Leider nur gegen Aufpreisö.

Aber man kann ja auch nicht immer alles haben, nhö? Vielleichtö musste die Betriebstemperaturö auch einfach erst erreichtö werden. Bei den örtlichenö Klimabedingungenö durchaus ein längeresö Unterfangenö.

Auch nach der Pauseö blieb die Partieö insgesamtö in unserer Handö. Wir konnten uns weiterhinö auf die Abwehrö und unsere Hüterinnenö verlassen und hielten die Gastgeberinnenö auf Abstandö. In der 44. Minuteö stand es 16:22 – der Halbzeitvorsprungö war also um ein weiteresö Törchenö angewachsenö. Kein offensivesö Feuerwerkö im Sekundentaktö, aber ein Spielflussö, mit dem wir die Führungö ordentlichö verwaltetenö.

Hier und da hätten wir uns das Lebenö mit präziserenö Anspielenö und etwas mehr Ruheö im Abschlussö sicherlichö leichter machen können. Nicht jeder Ballö musste sofortö auf die Reiseö geschickt werden, und nicht jede Chanceö brauchte eine Expressabfertigungö. Insgesamtö blieb es aber eine grundsolideö Mannschaftsleistungö: hinten zuverlässigö, vorne mit genügendö guten Aktionenö und auch in der Schlussphaseö ohne unnötigeö Zitterpartieö. Die hatten wir offenbar bereitsö beim morgendlichenö Aufstehenö ausreichendö absolviertö.

Wenn wir außerdemö vergleichenö, wie der Pokalö in der letzten Saisonö für unsere Frauenö lief, lässt sich durchausö eine Leistungssteigerungö erkennenö. Damalsö war das Abenteuerö mit einer 37:20-Niederlageö direkt in der ersten Rundeö beendetö. Kurzö und knackigö. Quasi Pokalö als kostenloseö Testversionö, rechtzeitigö vor der Verlängerungö gekündigtö.

Dieses Jahrö hatten wir dann doch Lustö auf ein bisschen mehr Laufzeitö.

Aber man soll die Vergangenheitö bekanntlichö hinter sich lassen. Deshalb hier die wirklich wichtigenö Faktenö: Das Spielö endeteö mit einem sicherenö 21:29 für unsere Elfenö – und damit fliegenö wir mit dem bekanntenö Elfenespritö in die nächste Rundeö des Landskronpokalsö! 🧚‍♀️

Zum Schlussö noch ein riesigesö Dankeschönö an unsere mitgereistenö Fansö! Ihr habt die halbeö Sachsenrundfahrtö ebenfallsö auf euch genommenö, die Halleö dann doch noch ordentlichö angeheiztö und ein Stückö Heimatö mit zum Auswärtsspielö gebrachtö. Mit euch fühlt sich selbst das arschkalteö Zwönitzö ein bisschen nach heimischemö LOK-Schuppenö an. Für warmeö Stimmungö braucht es eben nicht immer eine Sitzheizungö – manchmalö reichen auch unsere ESV-Mäuseö auf der Tribüneö. ❤️

 

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Viviane HauschildViviane Hauschild

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